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Aufenthalt 48 //  St. Martin, Karibik

Der 11. November: der Namenstag des heiligen St. Martin. An diesem Tag entdeckte Christoph Kolumbus im Jahre 1493 eine hügelige Insel und gab ihr den Namen Isla de San Martin (kreativ 😉 ). Bei unserer Landung erschlägt uns nicht nur das tropische Monsunklima, sondern auch die unglaubliche Bevölkerungsdichte, die seit der Entdeckung der Insel auf 846 Einwohner pro km² gewachsen ist. Der Platzmangel ist auch der Grund, warum der „Princess Juliana International Airport“ so nah an der Küste gebaut ist, dass selbst große Flugzeuge nur weniger Meter über den Strandbesuchern hinwegfliegen.
Mit viel Glück entdecken wir in der Menschenmenge unseren Würth-Kollegen Jean-Goeffrey Petit, der uns erst mal mit dem Jeep die Insel zeigt.

Die 92 km² große Insel ist in einen französischen und niederländischen Abschnitt geteilt. Jean erklärt uns, dass 1648 französische und niederländische Kriegsgefangene ihre spanischen Wächter überrumpelt und die Macht auf der Insel übernommen haben. Dadurch können wir auf der einen Seite mit Euro, auf der anderen Seite mit dem karibischen Gulden und als Allroundwährung mit US-Dollar bezahlen. Wir machen jetzt schon große Augen, wie auf einer so kleinen, paradiesischen Insel so viel Multikulti beheimatet sein kann. Doch Jean erwähnt noch, fast beiläufig, dass auf der Insel mehr als 110 Nationalitäten ansässig sind und mindestens 10 Sprachen gesprochen werden.

Unsere Tour endet bei unserer Würth Niederlassung, wo wir Ghislaine treffen und mit einem strahlenden „ka ou fé“ empfangen werden. Die Niederlassung und die Einrichtung sind sehr einfach gehalten, aber das ist für Inselverhältnisse absolut ausreichend und passt zur lockeren Atmosphäre. Da der Markt der Karibikinsel recht klein ist, liefert Würth auch Ware per Boot zur Nachbarinsel St. Barthélémy. Die Bestellungen auf St. Martin hingegen fahren die Kollegen persönlich mit dem Auto aus. Das dreiköpfige Würth Team St. Martin wirkt dabei immer sehr entspannt und von Grund auf gut gelaunt. Muss das Karibikfeeling sein 😉

Wir verbringen den restlichen Tag in der Niederlassung und packen fleißig mit an. Den Abend lassen wir am traumhaft schönen Strand ausklingen bevor wir wieder in den Flieger steigen und einen sagenhaften Sonnenuntergang über den karibischen Inseln aus der Luft bestaunen…J

Hard Facts zur Niederlassung:

  • Wurth Caraibes St. Martin
  • April 2011
  • 1
  • Silikondichtstoff schwarz
  • 3.500
  • Französisch, Englisch und 10 weitere Sprachen
  • Euro, Karibischer Gulden und US-Dollar
  • 2
  • 100 qm